Dienstag, 20. November 2018

Wir sind diese Welt:

Eine "Gesellschaft" = "eine durch Selbstorganisation entstandene Grossgruppe". -

Völlig egal, "wie diese Gesellschaft mit sich umgeht",
- ist es "eine durch Selbstorganisation entstandene Grossgruppe", - was einfach daran liegt,
"das die Summe der Selbste gezwungen ist, sich miteinaner zu arrangieren", - und das führt
natürlicherweise zu einer "Organisation dieser Selbste miteinander", - zusätzlich "organisiert
sich jedes dieser Selbste selber". -

Über Generationen hinweg bildet sich eine Art von "Grundumgangsform" miteinander. -
- Jene kann von Grossgruppe zu Grossgruppe unterschiedlich sein, - in jedem Falle jedoch
wird sie von den Grundbedürfnissen der Summe der Mitglieder der Grossgruppe gebildet. -

Die "Grundumgangsform der Bedürfnisse aller Mitglieder in Bezug auf Ihre Bedürfnisse"
nennt man "ein System"...

Ich betone das deshalb, - weil immer wieder eine Art von "Hoffnung auf Systemssausstieg"
beschrieben und anscheinend auch forciert wird, - und so ein gewunschener "Ausstieg aus dem System"
ist nur möglich, - wenn Ich entweder "die Bedürfnisse aller anderen Gruppenmitglieder ignoriere"
oder "den Kontinent verlasse, auf den sich alle anderen befinden, - in der Hoffnung, einen leeren
Kontinent zu finden" ...

Die grundlegende "Aufgabenstellung der Grossgruppe Mensch auf diesem Planeten",
- die primäre "Aufgabenstellung der Grossgruppe Mensch auf diesem Kontinent"
- bedeutet jedoch das Gegenteil:

- Sie bedeutet "die Integration der Bedürfnisse aller Gruppenmitglieder"...

- Natürlich ist das ein Megaprojekt, - das letztlich über alle Generationen hinweg
das soziale Überleben aller Mitglieder dieser WELTGEMEINSCHAFT forciert. -

- Alle bisherigen Entwicklungssschritte des Menschen, - begonnen beim Tierrudel,
über Stammesgemeinschaften hinweg zu autoritären Regimen und deren Überwindung
zu demokratischen Gemeinschaften sind "Entwicklungsschritte des Megaprojektes der
Sozialisation des Menschen", - sind "Entwicklungsschritte des Systems, - das diese Menschheit
miteinander findet". -

- Währenddessen ein "regionaler Umgang einer Staatsmacht wie einer Partei oder eines Despoten mit
der zugehörigen Volksgruppe" nichts mit dem "SYSTEM" zu tun hat, - sondern mit "dem Missbrauchs
der Möglichkeiten des Systems", - und dieser Unterschied ist sehr bedeutend, denn:

"Das System" - bezeichnet "die Summe der Möglichkeiten aller Individuen, sich miteinander zu arrangieren". -

Das ist aus entscheidenden Gründen sehr von Bedeutung:

"Gesellschaft" = "eine durch Selbstorganisation entstandene Grossgruppe"...

Wo nun finde Ich "die Wurzel der durch Selbstorganisation entstandenen Grossgruppe ?"
- Wie jede Wurzel, am Beginn, am Anfang, - an der Quelle:

Als "Raum in die Zeit trat, und dieselbe durch seine Ausdehnung schuf"
- war sein erster Inhalt "Geist". -

- Als dieser Geist "sich seiner gewahr wurde" - entstanden aus diesem Prozess
die ersten "sich gegenüberstellenden Geistaspekte",

- denn aus dem "Ich" wurde ein "Ich Bin",
- und dieser "erste Erkenntnis des Seins über seine Existenz"
- schuf "die ersten sich voneinander unterscheidenden Gesichtspunkte":

- das "ICH" und das "ICH BIN". -

- Daraus wiederum ergab sich die Frage "WAS BIN ICH ?"

- Und da das Alles von Anfang an Alles enthielt, - blieb es nicht bei der Geistschöpfung,
- sondern "die Dichte der Schöpfungsart richtete sich nach der Reihenfolge der Fragen dieses Alles an sich Selbst". -

- Und so beantwortete sich die Frage nach dem "was bin Ich ?"
- mit "dem ersten Stoff - GAS". -

- Und "DAS" - war "DER BEGINN DES SYSTEMS", - "DER ANFANG DER SELBSTORGANISATION ALLES SEIENDEN". -

. - Mittlerweile sind WIR sehr viel gewesen, - doch, - was immer Wir auch waren, - was immer Wir auch sind,
- "ehe Wir Stoff annahmen, um Uns unsere Existenz zu erklären",
- über alle späteren Dichtestadien hinweg bis in unser staunendes Heute,

- "ZU BEGINN SIND WIR GEIST GEWESEN", - DANACH "WURDEN WIR UNS UNSERER SELBST BEWUSST",

- SO ENTSTANDEN "DIE VIELEN SELBSTE", - und sie "organisierten sich systematisch",

- sie schufen miteinander "das erste System". -

Und so ist auch der Begriff des "Selbstbewusstseins" - kosmisch korrekt, - weit früher anzusetzen. -

"Kosmisch korrekt" deshalb, - weil "erst diese Interpretation den Rahmen vorgibt, die Summe des Seienden zu umschliessen",
- und erst unter dieser Voraussetzung können wir von einem "KORREKTEN, GLEICHWERTIGEN UMGANG MITEINANDER"
sprechen, - erst dort, - und das bedeutet "Heute", - haben wir einen Rahmen für eine "MULTIUNIVERSELLE DEMOKRATIE". -

Unsere Gehirne sprechen auf "in Worten gebundene Codes" an, - und reagieren entsprechend...

Wenn Wir "System" hören, - müssen Wir Uns an "unser System von Anbeginn an" erinnern,
- und nicht an die geläufigen Missbräuche, die mit diesem Wort angestellt wurden, denn:

- WIR "HABEN" KEIN SYSTEM, - WIR "SIND" EIN SYSTEM",
- UND "JETZT ORDNEN WIR UNS NEU". -

- Diese Botschaft ist - wie alles Geschaffene, - lichtcodiert,
- bestätigt dieses Licht mit dem Leuchten Eurer personellen Visualisation,

- und wir finden "DEN SCHNITTPUNKT ZU KOSMISCH KORREKTER POLITISCHER EINFLUSSNAHME",

- denn WIR SIND DIESE WELT. -

- erinnert Adamon. -



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Sonntag, 11. November 2018

. -

Moderne-Goettin-20-Hillergasse-

Donnerstag, 8. November 2018

Bitte zu bedenken:

duerfen

Dienstag, 28. März 2017

Neue Einblicke:

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Samstag, 24. September 2016

Die letzte Huerde:

Im Umgang mit dem Okkulten durchläuft man
unterschiedliche Erfahrungsstufen im Mischungsverhältnis
zwischen bekannt und unbekannt, - ähnliches und doch
völlig anderes beobachtet man in seiner Umwelt...

Umso mehr an Inhalt man eigengeistig erschafft,
desto umfassender wird die Welt und ihre Angebote
zu´r Prothese, - ist diese Welt zu Beginn der Ausgangspunkt,
den man lernt, nach und nach zu abstrahieren,
- in der Hoffnung, darüber Hinausreichendes zu erblicken,
- verliert sie nach und nach immer mehr Macht über das
Bewusstsein der eigengeistig schöpfenden Individualität,
- schliesslich erblickt man sie nur noch als Tummelplatz
der sich in einer steten Wiederholung befindlichen
Basismenschheit, - einer Wiederholung, die stets nach dem
gleichen Muster von Interesse, Eigenwichtigkeit und
Selbstmitleid niemals das Eine tut, was Befreiung verheisst,
- nämlich Abstand zu halten von bisherigen wiedergekäuten
Antworten, - um aufgrund dieses errungenen Abstandes
überhaupt erst erkennen zu können, was jenseits dieser
Antworten als Antwort bereitliegt. -

Und Ich meine die auf Erden errichtete Welt,
- denn "die Erde an sich" verneint niemals eine Möglichkeit
und lässt immer alle Räume offen, darüberhinaus zu blicken,
darüberhinaus zu erkennen und darüberhinaus zu erschaffen,
- doch natürlich darf man sich an nichts mehr binden,
was diese Möglichkeiten verneint. -


Das scheint unmöglich zu sein und möglicherweise
gibt es einen Punkt der Eingebundenheit in diese Welt,
an dem dies überhaupt nicht mehr greifbar ist,
- an dem selbst der eigene Geist nur noch eine reine
Projektionsfläche der Aussagen anderer Geister ist...

Ich war diesem Treiben niemals nahe genug, um dies
mit Sicherheit behaupten zu können, - selbst als Ich
mitten unter Ihnen war und mich jahrelang mit Ihnen
austauschte in der Hoffnung auf eine Idee von Ähnlichkeit,
- war der Abstand zu Ihnen stets grösser als die Nähe,
- von der Ich damals noch annahm, sie könne mich bereichern,
- was jedoch ungeachtet aller emotioneller Bestrebungen
niemals eintrat, - mich selbst erkannte Ich erst,
als Ich mich Ihnen entnahm, - und so ist es
bis heute geblieben. -


Es ist also NICHT so, das Ich mich aus einer Gefangenschaft,
die mich mit anderen verband, befreit hätte, - das nahm Ich nur an
auf der Suche nach einer Ähnlichkeit zu diesen Anderen,
- vielmehr verhält es sich so, das mich diese Gefangenschaft
niemals wirklich erreichte, - sie war zwar "um mich herum",
doch sie vermochte mich niemals zu durchdringen und hatte
also niemals wirkliche Macht über mich...

Und vielleicht solltet auch Ihr Euch die Frage stellen,
"ob es denn jemals eine weltliche Macht über Euch gegeben hat ?"
- Oder, ob Ihr das nur annehmt, "auf der Suche nach einer
Ähnlichkeit zu Anderen ?"

Es gibt nämlich keine Ähnlichkeit, - es gibt nur eine gewisse
"Gleichheit der Form", - die auch recht stark variiert,
- jenseits dieser sind Wir völlig individuell = völlig un-teilbar. -

Und wenn es Euch nicht zu teilen vermag,
- wie sollte es je Macht über Euch haben ?


Und vielleicht offenbart sich in dieser Frage
"die letzte Hürde", - oder besser gesagt:
"Die Einzige, die es jemals gegeben hat"...

Und wenn man sich dann bei jeder scheinbar
äusseren Aufgabenstellung, - bei jeder aufgedrängten Antwort
die Frage stellt:

"Hat dies Macht über mich oder tue Ich es, um etwas zu ähneln ?"

- erkennt man, "in welchem Ausmass man etwas ähneln möchte",
- "wem man ähneln möchte und auch warum",
- erkennt man, "was Einen wirklich durchdringt",
- und was in welchem Abstand zu Einem steht. -

Und dann kann man die Macht einschätzen
und auch die eigene Position darin,
- und so hebt sich nach und nach die Machtlosigkeit,
- immer dann "wenn man sich über sie erhebt". -

AvE. -

Dienstag, 5. April 2016

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Freitag, 18. März 2016

Die politische Einschätzungsgrundlage des Bürgers:

... bedarf meines Erachtens nach einer gewissen Hinterfragung...

Wir leben in sehr "politisch definierten Zeiten",
- es gilt als Maßstab des Erwachsen-Seins eine politische Meinung
zu haben und eine Solche auch zu vertreten...

Was hat es damit auf sich ?

Politik ist etwas, das Wir aus den Medien kennen,
- da sprechen und widersprechen Politiker über Inhalte,
von denen Wir annehmen, das sie Ihnen bekannt sind,
- wissen tun Wir das nicht...

Wir wissen auch nicht, ob die Medienberichterstattungen
irgendetwas mit dem zu tun haben, was dort geschieht,
wovon sie schreiben. -

Genaugenommen können Wir Uns nicht einmal des Treibens
unserer Nachbarn gewiss sein, - geschweige denn des Bezirkes,
in welchem Wir leben, - schon gar nicht in Bezug auf das Bundesland,
in welchem sich unser Bezirk befindet, und das Land, in welchem Wir
unser Bundesland zu orten vermögen, - ist Uns in Bezug auf sein
politisches Treiben völlig unbekannt. -

Über andere Länder, oder gar andere Kontinente wäre es absurd,
auch nur eine Einschätzung treffen zu wollen. -

Das sind erstaunliche Grundlagen einer Zeit, in der es,
- wie betont, - "als Maßstab des Erwachsen-Seins gilt,
sich eine politische Meinung zu bilden und jene
auch zu vertreten". -

Um dies dennoch zu ermöglichen, gibt es Medien,
- Medien geben wieder, was die Besitzer dieser Medien
sich wünschen, das man meint. -

Genaugenommen müssen Wir also davon sprechen, das Wir
"unsere politischen Informationen Medienwünschen entnehmen". -

Es ist bekannt, das sich Medien am Besten verkaufen,
wenn sie die Menschen in Aufregung versetzen,
- das Medium, das die Menschen am meisten aufregt,
wird am öftesten gekauft. -

Dies geschieht völlig jenseits jeglichen Realitätsbezuges
auf tatsächliche Ereignisse in der Welt, in der Wir leben. -

Wenn Sie sich also in der Situation wiederfinden,
dass Sie völlig aus dem Häuschen sind über das,
was in unserer Welt geschieht, - seien Sie sich gewiss,
- "Sie gehorchen brav den Wünschen der Medien",
- Sie haben keine Ahnung, was geschieht und es gibt keinen
Grund zu der Annahme, dass Sie es je erfahren werden. -

Aber vergessen Sie darüber bitte nicht, sich eine politische Meinung
zu bilden und jene auch zu vertreten. -

- Viel Erfolg !

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Freedom 4 2016. -

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